OSEC: Neue Technologien, neue Risiken, neue Chancen
Viele Lösungsansätze stehen bereits zur Verfügung. Wir sollten jetzt Unternehmen verpflichten diese auch einzusetzen und unsere Gesetze an die technologische Realität von Verbrechen anpassen.
Tatiana aus Guatemala setzt heute alles daran, damit ihre Tochter Mía in einer Welt ohne Gewalt gegen Frauen aufwachsen kann. Denn Tatiana erlebte jahrelang selbst Misshandlungen durch ihren eigenen Partner. Als sie die Übergriffe bei der Polizei meldete, wurde sie abgewiesen. Doch Tatiana gab nicht auf. Gemeinsam mit IJM kämpfte sie für Gerechtigkeit, um den Kreislauf der Gewalt zu beenden – für eine Welt, in der Frauen und Kinder in Sicherheit leben können.
Tatiana aus Guatemala setzt heute alles daran, damit ihre Tochter Mía in einer Welt ohne Gewalt gegen Frauen aufwachsen kann. Denn Tatiana erlebte jahrelang selbst Misshandlungen durch ihren eigenen Partner. Als sie die Übergriffe bei der Polizei meldete, wurde sie abgewiesen. Doch Tatiana gab nicht auf. Gemeinsam mit IJM kämpfte sie für Gerechtigkeit, um den Kreislauf der Gewalt zu beenden – für eine Welt, in der Frauen und Kinder in Sicherheit leben können.
Mit 12 Jahren kommt Cassie nach Manila. Sie glaubt, sie kann dort zur Schule gehen. Stattdessen wird sie von einem Freund ihrer Familie ausgebeutet. IJM erfährt von ihrem Fall und kann sie gemeinsam mit der Polizei befreien.
Es mag überraschen, aber bei der Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern über das Internet können unsere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen eine Schlüsselrolle einnehmen. Vor internationalen Finanzaufsichtsbehörden und Finanzunternehmen konnte IJM darstellen, wie wichtig es ist verdächtige Geldüberweisungen zu erkennen und zu stoppen!
Allzu oft werden Gewalttaten an Frauen immer noch als Einzelschicksale betrachtet, statt als Ausdruck geschlechterspezifischer Gewalt, wie sie weltweit Frauen täglich erleben. Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November ist ein wichtiger Tag, um betroffenen und ermordeten Frauen zu gedenken, mit Aktionen auf das Ausmaß von Gewalt an Frauen aufmerksam zu machen sowie politische Forderungen zu stellen, um Veränderung zu erreichen. Denn jede Geschichte zählt, so wie die von Debiee* aus Guatemala, die mehrfach sexualisierte Gewalt überlebt hat.
Als wir Lily aus Ghana aus der Sklaverei am Volta-Stausee befreien wollten, schienen wir zu spät zu kommen. Denn als unser lokales Ermittlungsteam in Ghana und die Polizei am Einsatzort ankamen, war sie verschwunden. Wo war Lily? Ging es ihr gut? Unser Team gab nicht auf und ging jeder Spur nach. Als sie das Mädchen endlich fanden, erlebten sie eine wundersame Überraschung: Lily war schon frei!
Elena* von IJM Rumänien ist Spezialistin für die Betreuung von Betroffenen von Menschenhandel bei. Im Interview berichtet die ausgebildete Psychologin und Psychotherapeutin über ihre Erfahrungen bei der Unterstützung von Frauen, die von Menschenhändlern sexuell ausgebeutet wurden.
Die Geschichte von Samara* aus Rumänien begann als verheißungsvolle Reise ins Glück. Ein Mann, den sie online kennengelernt hatte, versprach ihr die große Liebe und ein Leben in Wohlstand, wenn sie mit ihm käme. Als Samara in sein Auto stieg, ahnte sie nicht, dass ein skrupelloser Menschenhändler das Steuer übernahm.
SOFIA, BULGARIEN – Mit der Unterzeichnung eines wegweisenden Kooperationsabkommens mit der Nationalen Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels (NKBM) in Bulgarien weitet IJM sein Programm gegen Menschenhandel in Europa auf den Balkanstaat aus.
Monatelang wurde Sarah aus Uganda von ihrem gewalttätigen Partner schwer misshandelt. Als sie ihn bei der Polizei melden wollte, sagten ihr Freunde und Verwandte, dass es sich nicht gehöre, ihren Mann anzuzeigen. Doch Sarah kämpfte gegen alle Widerstände für ihr Recht, in Sicherheit und Würde zu leben.
Ein Jobangebot über eine Social-Media-Nachricht schien der Ausweg für Ruby* aus den Philippinen, um unabhängig für sich sorgen zu können. Denn nach dem Tod ihrer Eltern war die 15-Jährige in Trauer und auf sich allein gestellt. Doch statt wie versprochen Geld verdienen und zur Schule gehen zu können, wurde Ruby vor einer Webcam sexuell missbraucht – bis ihre Geschichte eine entscheidende Wendung nahm.
Mara* verliebte sich in einen jungen Mann, den sie online kennengelernt hatte. Als er Mara einlud, aus Rumänien zu ihm nach Großbritannien zu ziehen, schienen alle ihre Träume von einem Leben in Glück und Wohlstand wahr zu werden. Doch gleich nach ihrer Ankunft, entpuppte sich Maras große Liebe als Menschenhändler, der sie in die sexuelle Ausbeutung trieb.
Viele Lösungsansätze stehen bereits zur Verfügung. Wir sollten jetzt Unternehmen verpflichten diese auch einzusetzen und unsere Gesetze an die technologische Realität von Verbrechen anpassen.
Kinderschutz im Internet: Die IP-Adressen-Speicherung soll zugunsten des Quick-Freeze-Verfahrens fallen gelassen werden. Dieser Kompromiss ist ein Rückschlag für die effektive Ermittlung von schwersten Straftaten gegen Kinder!
Es mag überraschen, aber bei der Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern über das Internet können unsere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen eine Schlüsselrolle einnehmen. Vor internationalen Finanzaufsichtsbehörden und Finanzunternehmen konnte IJM darstellen, wie wichtig es ist verdächtige Geldüberweisungen zu erkennen und zu stoppen!