OSEC: Neue Technologien, neue Risiken, neue Chancen
Viele Lösungsansätze stehen bereits zur Verfügung. Wir sollten jetzt Unternehmen verpflichten diese auch einzusetzen und unsere Gesetze an die technologische Realität von Verbrechen anpassen.
Vor zwei Jahren erzählten wir die Geschichte von Thaiyamma und ihrer Familie, die vier Jahre lang von dem Besitzer einer Holzfällerei in Südindien brutal zur Arbeit gezwungen wurden. Nach ihrer Befreiung lebt die junge Frau mit ihrer Familie heute in Freiheit. Doch in ihr brennt der Wunsch etwas zurückzugeben…
Kashi war erst fünf Jahre alt, als sie von ihrer Familie geraubt wurde. Zehn Jahre lang wurde sie als Haussklavin von einer Familie ausgebeutet. Doch sie wurde befreit. Heute erzählt sie ihre Geschichte, um andere Kinder vor Sklaverei zu schützen.
Rumänien – Dank einer Partnerschaft mit der rumänischen Regierung und dem Büro zur Überwachung und Bekämpfung von Menschenhandel im US-Außenministerium (J/TIP) startete IJM ein Programm zur Bekämpfung von Menschenhandel in Rumänien.
Godson aus Ghana wurde mit sieben Jahren versklavt. Von früh bis spät wurde er mit Gewalt zum Fischen gezwungen. Sein bester Freund ertrank vor seinen Augen. Zehn Jahre hoffte er darauf, dass ihm irgendjemand hilft. Eines Tages passierte das Wunder.
Foli wird von seinem eigenen Onkel in Sklaverei verschleppt. Wie tausende weitere Kinder auf dem Volta-Stausee kämpft er ums Überleben.
CHENNAI, SÜDASIEN: Trotz Corona konnte IJM in Kooperation mit einer Partnerorganisation und den zuständigen Behörden vor Kurzem die bisher zweitgrößte Befreiungsaktion durchführen. 526 Männer, Frauen und Kinder wurden aus zwei benachbarten Ziegeleien befreit und kehrten nach Hause zurück.
Thaiyamma riskiert alles, damit ihr zweites Kind in Freiheit geboren wird.
Ron tat alles, was in seiner Kraft stand, um seine Familie zu versorgen. Doch er wurde betrogen und auf hoher See versklavt – bis er mit Hilfe von IJM endlich nach Hause zurückkehren konnte.
Varalakshmi weiß, was es bedeutet, versklavt zu sein. Den Schmerz und die Scham hat sie nicht vergessen. Deshalb kämpft sie heute dafür, dass andere das nicht erleben müssen.
Seine Augen werde ich niemals vergessen. Sie gehören einem achtjährigen Jungen aus Geita in Tansania.
Viele Lösungsansätze stehen bereits zur Verfügung. Wir sollten jetzt Unternehmen verpflichten diese auch einzusetzen und unsere Gesetze an die technologische Realität von Verbrechen anpassen.
Kinderschutz im Internet: Die IP-Adressen-Speicherung soll zugunsten des Quick-Freeze-Verfahrens fallen gelassen werden. Dieser Kompromiss ist ein Rückschlag für die effektive Ermittlung von schwersten Straftaten gegen Kinder!
Es mag überraschen, aber bei der Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern über das Internet können unsere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen eine Schlüsselrolle einnehmen. Vor internationalen Finanzaufsichtsbehörden und Finanzunternehmen konnte IJM darstellen, wie wichtig es ist verdächtige Geldüberweisungen zu erkennen und zu stoppen!